Von 23. bis 25. April 2025 fand an der Universität Graz die Konferenz „Friedensarbeit in Zeiten der Klimakrise“ statt – organisiert vom Netzwerk für Friedensforschung und Konfliktbearbeitung in Österreich (NEFKÖ).
Im Zentrum stand die Frage, wie Friedensarbeit, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit gemeinsam gedacht und gestaltet werden können. Die vielfältigen Programmpunkte boten eine breite Auseinandersetzung mit der Thematik:
Am 23. April erfolgten die offizielle Begrüßung, eine thematische Einführung sowie ein Festvortrag. Impulse aus Theorie und Praxis sowie eine filmische Intervention rundeten den Tag ab.
Der 24. April stand im Zeichen intensiver Workshops – etwa zu „grüner Gewalt“ im Kontext erneuerbarer Energien, zu Degrowth und sozial-ökologischen Transformationsstrategien, zur praktischen Konfliktarbeit im Rahmen von Renaturierung sowie zur Bedeutung demokratischer Teilhabe für Klima- und Friedenspolitik.
Am 25. April wurde gemeinsam reflektiert und diskutiert: über die Vernetzung von Klima- und Friedensaktivismus in Graz und Österreich, über die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes in Forschung, Politik und Zivilgesellschaft – sowie über Zukunftsperspektiven wie etwa einen nachhaltigen Campus an der Universität Graz.
Die Konferenz bot nicht nur tiefgehende inhaltliche Impulse, sondern auch Raum für Begegnung, Austausch und neue Kooperationen. In einer Zeit globaler Herausforderungen wurde deutlich:
Friedensarbeit braucht ökologische Gerechtigkeit – und Klimaschutz braucht friedliche, inklusive Gesellschaften.
Weitere Informationen:
🔹 Netzwerk für Friedensforschung und Konfliktbearbeitung in Österreich (NEFKÖ): www.nefkoe.at
🔹 Universität Graz: www.uni-graz.at





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